LEBEN. TANZEN. FLIEHEN

2015 reist Isabel Cuesta nach Italien. Ohne Geld; ohne Job. Ihr Kontakt: Ein Theaterregisseur für Soziales Theater mit dem sie weiter an die Grenze nach Frankreich fährt. Sie, die Choreografin und Journalistin aus Kolumbien, die in Deutschland, England, Spanien gelebt hat, wollte die Situation der Flüchtlinge mit eigenen Augen sehen.  "Wir haben alles vor Ort miterlebt", erinnert sich Isabel an die Tage, die sie im Auto geschlafen und mit Flüchtlingen und Fluchthelfern gesprochen hat. Ein Artikel entsteht nicht, aber das Tanzprojekt IMPRONTE.

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GRÜNER LEBEN IN DER STADT

Herbst-Anemonen und Staketenzaun

Aufgewachsen am Rande der Stadt, in einem Haus im Grünen; Barfuss über die Wiese laufen - Alltag. Doch dann: Der Umzug in die Stadt. Acht Jahre später kommt der Junge, um den es hier geht, zurück.  Was findet er vor?

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WAS BRAUCHT ES DENN NOCH?

Aufzuwachen, ein besonders Licht durch die Ritzen der Fensterläden wahrzunehmen und dann zu sehen was man sich gewünscht hat: Es hat geschneit! In diesem Monat einmal, an einem Sonntag, dem dritten Advent. Weihnachtsstimmung wie sie schöner nicht sein könnte. Nix wie raus an die Luft, in die Natur. Ein Spaziergang zum Demeter-Hof am Rande der Stadt. Einige Kühe ruhen im Stall, andere stehen im Schnee. Bei den Hühnern ist es nicht viel anders. Die weiße Pracht ist selten geworden. Manches hingegen häufiger. Oder sogar die Regel? 

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